• Karl-Theater @ Facebook
  • Karl-Theater @ Flickr
  • Karl-Theater @ YouTube
Karl-Theater Gießhübl
Karl-Theater Gießhübl
Die zwei Halbschönen (2000) | Bäuerliches Lustspiel von Franz Rieder

Die zwei Halbschönen (2000)

Bäuerliches Lustspiel von Franz Rieder

Zum Stück

Titus ist ein hoffnungsvoller Junggeselle mit erst 38 Jahren und führt den Haushalt. Seine Leidenschaft ist die Reinlichkeit und Sparsamkeit: so reinigt er mit einem Lumpen den Suppentopf und den Fußboden, im Kaffeehäferl weicht er seine Socken ein, in denen er Gesundheitslöcher bevorzugt, und rasiert sich manchmal sogar jede Woche.

 

Vitus ist sein Vetter, auch Junggeselle von erst 45 Jahren, und hat für das Kochen zu sorgen. Er ist ein Kochgenie. Die Eier kocht er so lange wie das Rindfleisch, damit sie richtig weich werden, und so manch andere pfiffige Kniffe bereichern seine Kochkunst. Isidor, der Großonkel zu beiden, 70 Jahre alt, ist leider auch vom zarten Geschlecht übersehen worden. Die ledige, schwerhörige alte Lauri ist der Mittelpunkt dieser kuriosen Hausgemeinschaft.

 

Da flattert plötzlich die Karte einer gewissen Isabella Fink in den behaglichen Frieden. Dieses Fräulein - angeblich reich begütert, hübsch und 27 Jahre - bestellt für 14 Tage ein Fremdenzimmer. Obwohl sie alle dagegen sind, glühen sie vor Heiratsfieber. Die Dame kommt. Die Überraschung ist groß, denn das Fräulein ist nicht 27, sondern 72 Jahre. Ein Schreibfehler. Doch sie hat eine Nichte und die versteht es diese zwei Halbschönen so richtig auf den Leim zu führen.

Spieltermine / Spielort

3 Aufführungen am 21., 24. und 25. Februar 1983

um 19.30 Uhr im Gasthaus Schwindl, Gießhübl

 

3 Gastspiele im Kursalon Mödling, Pfarrsaal Guntramsdorf und im Beatrixheim Perchtoldsdorf

 

Ensemble

Titus Halb, ein Junggeselle

Karl Rittler

Vitus Schön, sein Vetter

Franz Müller

Isidor Holz, deren Großonkel

Herbert Knopf

Lauri, die Haushälterin

Roswitha Slehofer

Kandl, der Briefträger

Christian Bauberger

Isabella Fink, eine Sommerfrischlerin

Gabriele Rittler

Luderude, deren Nichte

Cristina Trimbacher

Peter, ihr Verlobter

Andreas Berger

Backstage

Regie

Karl Rittler

Bühnenbild

Andreas Berger

Maske

Christine Rittler

Plakat

Video

Fotos

Pressespiegel

In Memoriam Franz Rieder
Am 20. August 2003 verstarb Franz Rieder bei seinem schriftstellerischen
Schaffen unerwartet an Herzversagen.
franz_rieder.pdf
Adobe Acrobat Dokument 69.7 KB

Weiterführende Links


NEWSLETTER

Newsletter Möchten Sie rechtzeitig über neue Produktionen informiert werden? Melden Sie sich an...
Fotogalerie
© 2017 Karl-Theater Gießhübl. Alle Rechte vorbehalten.